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Urlaub in Spanien

Reise in eines der beliebtesten Reiseziele

Urlaub in Spanien

Fakten über Spanien

  • Hauptstadt: Madrid
  • Währung: Euro
  • Amtssprache: Spanisch

UNESCO

  • account_balance Weltkulturerbe: 44
  • nature Weltnaturerbe: 4

Ø Preise pro Person

  • Lebensmittel: 7,61
  • Restaurant: 22,50

Spanien, das Land der leidenschaftlichen Tänze und der goldenen Strände, hat für Reisende einiges zu bieten. Von den kulturellen Schätzen in Barcelona bis zu den historischen Städten in Andalusien erstreckt sich die Vielfalt dieses faszinierenden Landes.

Reise durch Städte und Dörfer in Spanien

Spanien, mit seinen pulsierenden Städten und malerischen Dörfern, beeindruckt durch seine vielfältige Architektur und lebendige Kultur. Die katalanische Hauptstadt Barcelona lockt mit Gaudís Meisterwerken wie der Sagrada Familia und dem Park Güell. Madrid, das kulturelle Herz Spaniens, beeindruckt mit dem Prado-Museum und dem königlichen Palast. Sevilla in Andalusien verzaubert mit seinem maurischen Erbe und der berühmten Kathedrale.

Die Dörfer Spaniens erzählen ihre eigenen Geschichten, abseits der touristischen Pfade. Von den weißen Dörfern in den Bergen Andalusiens bis zu den charmanten Fischerdörfern an der Costa Brava gibt es viel zu entdecken. Taucht ein in die lokale Lebensweise, probiert regionale Köstlichkeiten und lasst euch von der herzlichen Atmosphäre verzaubern.

Sehenswürdigkeiten in Spanien

Kathedrale von Santiago de Compostela

Kathedrale von Santiago de Compostela

Santiago de Compostela

  • 41 von 50 Punkten
  • 12,00 € pro Person
Altstadt von Santiago de Compostela
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Altstadt von Santiago de Compostela

Santiago de Compostela

  • 37 von 50 Punkten
  • kostenlos
Torre de Hércules
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Torre de Hércules

A Coruña

  • 36 von 50 Punkten
  • 3,09 € pro Person
Piscina de Garachico

Piscina de Garachico

Garachico

  • 35 von 50 Punkten
  • kostenlos

Urlaub an den Küsten und Inseln

Die Küsten Spaniens bieten traumhafte Strände und ein angenehmes mediterranes Klima. Die Costa del Sol lockt mit sonnigen Tagen und lebhaften Küstenorten wie Marbella und Malaga. Die Balearen, mit Ibiza, Mallorca und Menorca, bieten nicht nur pulsierendes Nachtleben, sondern auch idyllische Buchten und türkisblaues Wasser. Egal ob ihr entspannte Tage am Strand verbringen oder aufregende Wassersportarten ausprobieren möchtet, die spanischen Küsten und Inseln haben für jeden Geschmack etwas zu bieten.

Urlaub auf den Kanarischen Inseln

Die Kanarischen Inseln mit ihren fast zwei Millionen Einwohnern sind ein beliebtes Reiseziel aufgrund ihrer ganzjährig milden Temperaturen. Besonders wenn es bei uns im Winter kalt, nass und unangenehm wird, kann man sich hier für einige Zeit zurückziehen und das graue Wetter zu Hause vergessen.

Das Fundament der Inseln sind ein bis zwei Millionen alte Vulkane, was sich unübersehbar in der vulkanischen Landschaft bemerkbar macht. Die Inselgruppe umfasst sieben Hauptinseln und einige kleinere, darunter Teneriffa, Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, La Gomera und La Graciosa (gilt seit 2018 offiziell als achte Kanarische Insel). Teneriffa ist die größte Insel und beherbergt die Hälfte der Bevölkerung der Kanaren.

Die Verwaltung der Inseln ist auf zwei Hauptstädte verteilt: Santa Cruz de Tenerife verwaltet den westlichen Teil, während Las Palmas de Gran Canaria den östlichen Teil verwaltet.

Der Name der Kanarischen Inseln stammt vermutlich von den Römern, die hier Hunde entdeckten. Der lateinische Name "Canaria" bedeutet Hund, was sich auch in der Flagge der Inseln widerspiegelt.

Ein Urlaub auf den Kanarischen Inseln ist nicht das gesamte Jahr über zu empfehlen: Von Juni bis September weht die Calima über die Inseln. Die Calima ist ein Wetterphänomen, bei dem heißer, trockener Wind aus der Sahara Staub und Sand mit sich bringt. Besonders Lanzarote und Fuerteventura sind davon betroffen. Sie entsteht durch ein Hochdruckgebiet in der Sahara und ein Tiefdruckgebiet im Norden, wodurch ein starker Wind entsteht, der manchmal sogar bis nach Europa oder Norwegen reicht.

Geschichte und Kultur

Spanien ist reich an kulturellem Erbe und historischen Stätten. Besucht die Alhambra in Granada, ein beeindruckendes maurisches Palastkomplex, oder die antike römische Stadt Italica in der Nähe von Sevilla. Die spanische Kunstszene spiegelt sich in Werken von Künstlern wie Salvador Dalí und Pablo Picasso wider.

Taucht ein in die leidenschaftliche Welt des Flamenco, einem traditionellen spanischen Tanz, der Herz und Seele berührt. Die Spanische Hofreitschule in Wien ist ein weiteres Highlight, das die Kunst der klassischen Dressur präsentiert.

Die spanische Küche

Die spanische Küche ist bekannt für ihre Vielfalt und köstlichen Aromen. Genießt Tapas in einer traditionellen Tapas Bar, wo Einheimische sich zum geselligen Beisammensein versammeln. Probieret Paella, das berühmte Reisgericht aus Valencia, oder Gambas al Ajillo, Knoblauchgarnelen, die die Sinne verführen.

Die Essenszeiten in Spanien unterscheiden sich von vielen anderen Ländern. Das Frühstück besteht oft aus Espresso und süßen Gebäck, während das Mittagessen gegen 14 Uhr stattfindet. Das Abendessen beginnt in der Regel erst ab 21 Uhr, wobei Tapas Bars in den frühen Abendstunden besonders lebhaft sind.

Regionale Spezialitäten

Die spanische Küche ist geprägt von regionalen Unterschieden. In Katalonien könnt ihr die katalanische Creme probieren, eine köstliche Dessertspezialität. In Andalusien sind Gazpacho, eine erfrischende kalte Suppe, und Salmorejo, eine dickere Tomatensuppe, beliebt.

Besucht die lokalen Märkte, um frische Meeresfrüchte, Olivenöl, Schinken und Käse zu entdecken. Die spanische Liebe zur frischen und hochwertigen Küche spiegelt sich in jedem Gericht wider.

Kulturelle Besonderheiten

Spanien hat einige einzigartige kulturelle Besonderheiten, die eure Reise bereichern werden:

  1. Begrüßung mit Küsschen: In Spanien ist die Begrüßung mit einem Küsschen auf die Wangen üblich. Es ist eine herzliche Geste, bei der sich die Wangen leicht berühren, das Küsschen ist trocken und leise. Aber keine Angst, dies macht man unter Freunden und Bekannten. Ihr müsst Fremden kein Wangenküsschen geben.
  2. Vermeidung von Anglizismen: Die Spanier bevorzugen es, ihre eigene Sprache zu verwenden, und verwenden daher wenig bis gar keine Anglizismen in ihrer Alltagssprache.

Anreise

Die Anreise nach Spanien ist auf vielerlei Wegen von Deutschland, Österreich und der Schweiz möglich.

Mit dem Flugzeug

Die Anreise mit dem Flugzeug ist eine gängige Option, besonders wenn ihr in die touristischen Hochburgen fliegt. Die Flughäfen in Barcelona, Madrid, Malaga und Palma de Mallorca sind gut angebunden und ermöglichen einen bequemen Einstieg in euren Spanienurlaub.

Mit dem Zug

Das Zugnetz in Spanien ist gut ausgebaut und verbindet viele Städte miteinander. Die Hochgeschwindigkeitszüge, bekannt als AVE, bieten eine schnelle und komfortable Möglichkeit, große Entfernungen zurückzulegen.

Mit dem Auto

Spanien ist gut mit dem Auto erkundbar, insbesondere wenn ihr abseits der Hauptstädte und Touristenorte reisen möchtet. Die Autobahnen sind gut ausgebaut, und die landschaftliche Vielfalt bietet spektakuläre Ausblicke während der Fahrt.

Mit der Fähre

Für Reisende, die die Balearen oder die Kanarischen Inseln erkunden möchten, bietet sich die Anreise mit der Fähre an. Verschiedene Fährverbindungen ermöglichen eine entspannte Überfahrt zu den Inseln und auch Kreuzfahrttschiffe steuern sie regelmäßig an.

Mit dem Bus

Das Busfahren ist eine kostengünstige und bequeme Möglichkeit, durch Spanien zu reisen. Verschiedene Busunternehmen bedienen sowohl große Städte als auch abgelegene Regionen, wodurch ihr flexibel eure Reiseroute gestalten könnt.

Geschichte, Politik und Verwaltung

Parlamentarische Monarchie

Spanien ist eine parlamentarische Monarchie, wobei König Felipe VI das Staatsoberhaupt ist. Eine interessante Anmerkung zu König Felipe VI ist, dass er sich selbst enterbt hat und zum Fiskus gegangen ist. Diese ungewöhnliche Entscheidung hat in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit erregt und trägt zu den einzigartigen Aspekten der spanischen Monarchie bei. In seiner Rolle als Monarch repräsentiert König Felipe VI das Land, während die politischen Geschäfte von einem gewählten Parlament geführt werden.

Juan Carlos I

Der ehemalige König Juan Carlos I. spielte eine entscheidende Rolle in der Geschichte Spaniens. Obwohl er für seine Amtszeit als König Anerkennung erhielt, rückte er später aufgrund von möglichen Fehlverhalten in ein schelchtes Licht. Trotz dieser Kontroversen führte Juan Carlos I. die parlamentarische Monarchie in Spanien ein. Dieser Schritt prägte die moderne politische Struktur des Landes und steht als historisches Ereignis in der spanischen Monarchie.

Autonome Gemeinschaften

Spanien ist in 17 autonome Gemeinschaften unterteilt, wobei jede ihre eigenen Befugnisse und Verwaltung hat. Unter diesen Gemeinschaften hat Andalusien die größte Bevölkerung, während Kastilien und León die flächenmäßig größte ist. Diese Autonomie ermöglicht es den Regionen, ihre kulturelle Identität zu wahren und Entscheidungen in bestimmten Angelegenheiten eigenständig zu treffen. Es spiegelt die Vielfalt und Autonomie innerhalb des Landes wider.

Verfassungstag und Nationalfeiertag

Der 6. Dezember markiert den Verfassungstag und ist gleichzeitig ein Nationalfeiertag in Spanien. An diesem Tag wird die Verabschiedung der spanischen Verfassung im Jahr 1978 gefeiert. Dieses wichtige Ereignis legte die Grundlagen für die heutige parlamentarische Monarchie und die Autonomie der Regionen. Der Nationalfeiertag wird landesweit mit verschiedenen Veranstaltungen und Feierlichkeiten begangen.

Spanische Nationalhymne

Interessanterweise hat die spanische Nationalhymne keinen Text. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern, die stolz auf ihre hymnischen Worte sind, ist die spanische Hymne ein instrumentales Stück.

Wetterunterschiede

Das Wetter in Spanien variiert erheblich von Region zu Region. Im Allgemeinen erlebt der Nordwesten tendenziell mehr Regen im Vergleich zu Städten im Süden. Diese klimatischen Unterschiede tragen zur landschaftlichen Vielfalt Spaniens bei. Während die südlichen Regionen oft von mediterranem Klima mit warmen, trockenen Sommern und milden Wintern profitieren, kann der Nordwesten mit gemäßigtem Klima und höheren Niederschlägen rechnen.